Offene Württembergische Jahrgangs-Einzelmeisterschaften Untergröningen mit einem Titel und drei weiteren Podestplätzen


Alle Sieger im Doppel U12
Württembergische Meisterinnen im Doppel: Nina Feil (links, TSV Untergröningen) und Julia Fehr (TTF Kisslegg)

Am vergangenen Samstag und Sonntag trafen sich in Reutlingen-Betzingen knapp 400 Tischtennisspielerinnen und - spieler aus den 15 Bezirken des TTVWH um die Besten in den jeweiligen Altersjahrgängen (U11, U12, U13, U14, U15 und U18) zu ermitteln. Qualifiziert hatten sich die Teilnehmer der Mädchen- und Jungen-Konkurrenzen durch den Gewinn der Bezirksmeisterschaften in Ihrem jeweiligen Bezirk sowie über eine Bezirksquote. Somit gingen in jedem Wettbewerb jeweils 32 Spieler an den Start; wobei sowohl ein Einzel- als auch Doppelwettbewerb ausgetragen wurde. Die Qualifikation schafften mit Nina Feil, Svenja Friedrich, Denise Ihrig, Charlotte Bittner, Laura Henninger und Miriam Staudenmayer auch sechs Spielerinnen des TSV Untergröningen.

Bei den Mädchen U12 gelang Nina Feil mit Ihrer Partnerin Julia Fehr (TTF Kisslegg) der Sprung ganz nach oben und die beiden gewannen den Titel des Württembergischen Meisters im Doppel. Auch im Einzelwettbewerb überstand Nina Feil die Gruppenspiele ohne Niederlage, spielte sich bis ins Viertelfinale wo sie dann ausschied. Bei den Mädchen U14 schaffte Svenja Friedrich mit Ihrer Partnerin Alina Welser (SV Rissegg) den Finaleinzug, unterlagen dort jedoch unglücklich mit 2:3. Im Einzel überstand die TSV`lerin die Gruppenphase ohne Niederlage, musste dann im Achtelfinale mit einer knappen 2:3 Niederlage die Segel streichen. Denise Ihrig spielte bei den Mädchen U15 und gewann im Einzel ihre Vorrundengruppe und spielte sich anschließend bis ins Halbfinale, welches sie verlor und somit Platz 3 belegte. Im Doppel gelang ihr zusammen mit Nicole Kiessling (SF Schwendi) der Sprung ins Finale, in welchem sie knapp mit 2:3 unterlagen. Charlotte Bittner, Laura Henninger und Miriam Staudenmayer gingen bei den Mädchen U18 an den Start. Charlotte Bittner blieb in der Gruppe hängen während Laura Henninger und Miriam Staudenmayer den Sprung ins Hauptfeld schafften, dann aber im Achtelfinale die Stärke ihrer Gegnerinnen anerkennen mussten. Im Doppel war bereits im Achtelfinale Endstation.

Insgesamt konnten die Kochertälerinnen nach einer langen Saison nochmals eine überzeugende Leistung abrufen und gehörten mit den 4 Podestplatzierungen zu den erfolgreichsten Vereinen im Starterfeld.